Experiment „Rette sich, wer kann“

Was man dafür braucht:

  • 1 Suppenteller
  • Gemahlenen Pfeffer
  • Spülmittel

So wird´s gemacht:

  1. Als Erstes haben wir den Teller mit Wasser befüllt.
  1. Danach haben die kleinen Forscher Pfeffer auf die Wasseroberfläche gestreut.
  1. Anschließend haben die kleinen Forscher ihren Zeigefinger in die Tellermitte getaucht und beobachtet was passiert. Es passierte jedoch NICHTS!
  1. Daraufhin haben die kleinen Forscher ihre Zeigefinger vorsichtig mit Spülmittel eingerieben und wieder ihren Zeigefinder in die Tellermitte getaucht. Jetzt konnte man etwas Interessantes beobachten!

 

Die kleinen Forscher konnten jetzt beobachten nachdem die ihren Zeigefinger mit Spülmittel eingerieben und ihren Zeigefinger ins Wasser getaucht haben wie das Spülmittel sich ausbreitete und den Pfeffer zum Tellerrand drängte. Es sah so aus als würde der Pfeffer vor den Finger fliehen.

 

Farbwolken- Experiment

Was man dafür braucht:

  • eine Schüssel
  • Milch (keine fettarme)
  • Lebensmittelfarbe
  • Löffel
  • Spülmittel (wir haben es ohne Spülmittel gemacht, damit die Kinder probieren konnten.


So wird´s gemacht:

  1. Als Erstes haben die kleinen Forscher den Teller mit Milch befüllt.
  1. Danach haben sie verschiedene Farben von Lebensmittelfarben in die Milch vorsichtig getropft. Hierbei konnte man schon ein tolles Farbenspiel beobachten. Man konnte erkennen das z.B. sobald die rote Lebensmittelfarbe mit der Milch in Berührung kam der Tropfen sich ausbreitete und man noch andere Farben wie Geld erkennen konnte.
  1. Anschließend haben die Kinder weitere Farben der Milch hinzugefügt und beobachtet wie die Tropfen sich ausbreiteten unterschiedliche Farben ergaben und sich vorsichtig vermischten.
  1. Daraufhin konnten die kleinen Forscher vorsichtig mit dem Löffel die Milch umrühren hier konnte man nochmal sehr gut erkennen wie sich die Farben vermischten und andere Farben sich entwickelten.
  1. Da dieses Experiment nur aus Lebensmitteln bestand die unbedenklich verzehrt werden können, durften sie Kinder zum Schluss ihre „Zaubermilch“ probieren. Und es schmeckte ihnen ziemlich gut.

 

Experiment 2: Ideen der Kinder Lebensmittelfarbe mit Wasser vermischen und auszuprobieren ob man damit Malen kann.

Nachdem die Kinder begeistert von dem Farbspiel waren, kamen sie auf die Idee den Rest der Lebensmittelfarbe mit Wasser zu mischen und auszuprobieren ob man damit auch malen kann.

Eine tolle Idee die im nächsten Moment auch direkt ausprobiert wurde.

  • Als die Kinder die Lebensmittelfarbe mit Wasser vermischten, entstanden sehr kräftige Farben die man zuvor gar nicht so vermutet hatte, weil nur noch Reste der Lebensmittelfarbe übrig waren.
  • Anschließend holten sich die Kinder ein weißes Papier und probierten zunächst mit den Fingern zu malen, dies funktionierte jedoch nicht.
  • Danach nahmen sie einen Löffel und probierten das Farbwasser auf dem weißen Papier zu Tropfen und tatsächlich die Farbe blieb für eine kurze Zeit auf dem weißen Papier. Und so konnten die kleinen Forscher eine kurze Zeit tolle Bilder herstellen, die aber jedoch später leider verblasten.
  • Zum Schluss haben wir dann noch einmal die verschiedenen Farben miteinander vermischt wodurch wieder tolle neue Farben entstanden sind.

 

Flaschengeist Experiment

Was man dafür braucht:

  • 1 kleine, leere Glasflasche
  • Backpulver
  • 1 Trichter
  • 1 Luftballon
  • Essig

So wird´s gemacht:

  1. Mit dem Trichter die Glasflasche etwa halbvoll mit Essig füllen.
  2. Den Trichter gut abtrocknen und die Öffnung des Luftballons darüberstülpen. Dann den Ballon mit dem Backpulver füllen.
  3. Den Hals des Ballons gut zusammenhalten, so dass das Pulver nicht herausrieseln kann und über den Flaschenhals ziehen.
  4. Abschließend das Backpulver in die Flasche rieseln lassen. Fertig!
  5. Die kleinen Forscher konnten jetzt gemeinsam beobachten wir ihr Ballon sich von selbst aufpumpt.

 

Zucker beim Auflösen in Wasser beobachten

Was man dafür braucht:

  • ein Stück Würfelzucker,
  • einen kleinen Teller (Untertasse),
  • einen großen, flachen und weißen Teller,
  • etwas Tinte (aus der Tintenpatrone oder dem Tintenglas),
  • etwas Wasser.

So wird´s gemacht:

  1. Zur Vorbereitung unseres Versuches legen wir den Würfelzucker auf die Untertasse und geben 2-4 Tropfen Tinte darauf. Ist es zuwenig Tinte, dann bleibt der Würfelzucker an der Unterseite noch weiß, ist es zuviel Tinte, dann löst sich der Würfel bereits in der Tinte auf und zerfällt.

2.Wenn der Würfel gleichmäßig gefärbt ist, stellen wir die Untertasse mit dem Würfelzucker an einen trockenen, warmen Ort und lassen die Tinte trocknen. Vorsicht, Tinte ergibt unschöne Flecken!

3.Wenn der Würfel trocken ist, dann kann es losgehen. Auf den großen, weißen Teller geben wir etwas Wasser, so daß der Teller überall von einer dünnen Wasserschicht bedeckt ist.

4.Der gefärbte Zuckerwürfel wird vorsichtig auf den Teller gelegt. Der Teller sollte ungestört irgendwo stehen könne, ohne daß er bewegt wird.

5.Nun beginnt sich der Zucker aufzulösen. Je nach „Füllstand“ des Tellers können dabei interessante Muster entstehen, in der Regel werden farbige „Strahlen“ vom Zuckerstück ausgehen und sich zum Tellerrand hinbewegen.

6.Wenn man lange genug wartet, dann wird das ganze Wasser blau gefärbt sein. Der Zucker hat sich also über den gesamten Teller hin verteilt.


Farbexperiment

Was man dafür braucht:

  • 1 Glas
  • Filterpapier (Kaffeefilter),
  • Schere,
  • schwarzen Filzstift,
  • Wasser.

So wird´s gemacht:

1.Zunächst malen wir dicke, schwarze Striche auf das Filterpapier. Dann schneiden wir 2-4 cm breite Streifen (10-12 cm lang) aus. In das Glas geben wir Wasser und stellen es in eine Schüssel oder in das Waschbecken. Der Streifen wird geknickt und in das Wasser gehangen.

2.Durch das Filterpapier wird das Wasser mehr oder weniger schnell angesogen, steigt über den Glasrand und beginnt, im Filterpapier nach unten zu laufen. Es erreicht den schwarzen Streifen und nimmt dabei Farbe mit, während es sich weiter ausbreitet.

3.Beim weiteren Ausbreiten des Wassers werden unterschiedliche Bestandteile der schwarzen Farbe unterschiedlich weit mitgenommen. Dies hängt davon ab, wie gut das Wasser die jeweiligen Farbbestandteile lösen kann. Das ist der Beweis: Das Schwarz unseres Filzstiftes setzt sich also aus verschiedenen Farben zusammen.